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Tour d'Europe – Radreise & Fernradler Forum

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שלום זוםם!

Ich bin im letzten Jahr auf meine erste mehrtägige Fahrradtour aufgebrochen. Mehrtägig ist vielleicht etwas untertrieben, da ich tatsächlich über sechs Monate unterwegs war und über 11000 Kilometer gefahren bin, alleine. Tour d'Europe habe ich die Tour genannt. Das stimmt natürlich nicht. Der ganze Osten und Norden fehlt, Spain und Portugal auch. Aber ich arbeite dran

Zu Beginn, war ich garnicht so sicher, ob ich überhaupt mehr als eine Woche unterwegs sein würde, und habe es mir auch offen gelassen, die Tour abzubrechen, falls es mir wirklich keinen Spaß macht. Aber das hat es! אז sehr, dass ich auch in diesem Jahr einige längere מטוס טורן.

Die Reise war sehr lang und wirklich detailliert auf alle Etappen einzugehen würde hier zu weit gehen. Ich habe aber alle Tagesberichte, inklusive Karten, Distanz, Aufstieg, Geschwindigkeit, Unterkünften und Bildern in Wochenberichten aufbereitet. Ich werde diese verlinken, so dass ihr gerne weiterlesen könnt.

Der Plan war in Brindisi zu starten, und von Dort die EuroVelo 5 Richtung Norden zu fahren. Die Anreise mit dem Zug, von Fulda, war eigentlich sehr angenehm, hat sich aber über drei Tage gezogen. Ich wollte keinen Stress und habe daher zwei Zwischenstops eingelegt, der Vorteil wenn man sehr viel Zeit hat.

Besonders beeindruckend fand ich das Fahrradabteil im EC von München nach Bologna. Ich bin Ende Februar losgefahren, deshalb waren keine andere Fahrräder an Bord und ich hatte ein ganzes Abteil für mich.

[ von staunchy.com]

EuroVelo 5 באיטליה
https://staunchy.com/דה/נתיב/eurovelo-5

Der erste Tag der eigentlichen Tour war gemischt, sehr gemischt. בזמן die Landschaft sehr schön war und der Radweg auch gut befahrbar, wurde ich an diesem Tag mehrmals right heftig von Hunden angegangen. Irgendwann war ich fast wie gelähmt und habe überall Hunde gesehen. אז ging es nicht weiter… Nach einigen Überlegungen, habe ich mich dazu entschieden, den Zug nach Rom zu nehmen und von dort wirklich zu starten. Im Endeffekt eine gute Entscheidung. Pizza in Neapel und ein paar Zugfahrten haveben mich abgelenkt and ich konnte frisch starten.

Kleine Notiz, ich denke nicht, dass es unbedingt an Puglia lag. Ich würde gerne in Zukunft mal eine Tour zu machen, ich bin sicher, dass es super werden würde.

אב רום גינג אס ריכטיג לוס. Die EuroVelo 5 hatte einiges zu bieten! Tolle Aussichten, vor allem in der Toskana, meinen ersten Pass, פאסו דלה סיזה, und viele sehenswerte Dörfer und Städte. סיינה אנד לוקה היו הבהרה סופיים.

[ von staunchy.com]
Mein Surly Disc Trucker בסיינה. Am Lenker ein Sträußchen Mimosen, es war Frauentag.

[ von staunchy.com]
Am Passo della Cisa angekommen

[ von staunchy.com]
Wunderbarer Blick auf toskanische Hügel

[ von staunchy.com]
Ein kleiner Anstieg in die Berge von Pietrasanta

Manchmal waren die Straßen aber auch einfach nur grausam, die schlimmste war eine antike Straße Richtung מונטפאסיונה. Danach habe ich mich hauptsächlich an die Via Cassia gehalten, bin also nicht unbedingt der offiziellen Route gefolgt, auch auf Anraten lokaler Radfahrer, die mir öfters eine alternative Route vorgeschlagen haben.

[ von staunchy.com]
Grausame Straße, פשוט נור גראוסאם

Zusammenfassungen der ersten drei Wochen:
https://staunchy.com/דה/פאן/woche-1-es-geht-los
https://staunchy.com/דה/פאן/woche-2-ich-rolle-jetzt-echt
https://staunchy.com/דה/פאן/woche-3-berge-hochklettern

EuroVelo 8
https://staunchy.com/דה/נתיב/eurovelo-8

In Pavia habe ich die EuroVelo 5 verlassen und bin die EuroVelo 8 westwärts gefahren. Als ich in Frankreich ankam, war ich recht froh! Zum einen wurde es langsam wärmer, zum anderen spreche ich ein bisschen Französisch. Und dann natürlich all die Leckereien, die überall und günstig zu kaufen sind.

[ von staunchy.com]

Auf dem Weg von Sanremo nach Frankreich ist ein toller מנהרת פאררד, absolut empfehlenswert! Und die Küstenstrassen nach Nizza Sind spectacular. Bergig und Kurven. Solche Straßen fahr ich am liebsten. Auch fernab der Küste gab es wahnsinnig tolle Straßen. Ein Highlight war die kleine Straße von Peymeinade nach Grasse. Grasse liegt zwar nicht auf der offiziellen Route [link map 8], ist aber eine Dufthauptstadt, daher habe ich einen kleinen Umweg gemacht und es absolut nicht bereut. Weiter westlich wurde die Landschaft von den Lavendelfeldern geprägt. Und obwohl es March war und die Lavendelbüsche noch nicht geblüht haben, lag der Duft in der Luft.

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Der Fahrradtunnel nahe Sanremo

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קליפסו-שטראסה שמוזל

[ von staunchy.com]
לבנדלפלד אין דר פרובנס

אני מלחמת אפריל es dann endlich soweit, die Campingplätze wurden geöffnet. Im March habe ich hauptsächlich in לינה וארוחת בוקר geschlafen. Da es absolute Nebensaison war, were die Preise ok. Aber unendlich konnte und wollte ich das natürlich nicht machen. Und Zelten ist natürlich auch viel schöner. Da ich immer etwas besorgt um die Sicherheit meines Fahrrads war, habe ich eine spezielle Technik entwickelt צווינקר

[ von staunchy.com]
Ich nenne es: אבטחה על ידי ערפול

Nach einigen Tagen radeln bin ich in der Camargue angekommen und habe mich dazu entschieden, eine kleinere Tour ohne Gepäck zu machen. Das war wunderbar, so gute 30kg sind schon ein ganz schöner Ballast…

Zusammenfassungen der Wochen auf der EuroVelo 8:
https://staunchy.com/דה/פאן/woche-4-ciao-italien
https://staunchy.com/דה/פאן/woche-5-oh-l%C3%A0-l%C3%A0-c%C3%B4te-dazur
https://staunchy.com/דה/פאן/woche-6-dieser-wind-hat-mich-fast-umgehauen

Von Bézier nach Morlaix

ב-Bézier angekommen, bin ich weiter westwärts gefahren. Viele Landstraßen, recht wenig los und tolle Landschaften. Zumindest bis es auf den Canal du Midi ging, und später auf den Canal de Garonne. Ich weiss nicht, wie es euch geht, aber ich find das Fahren entlang eines Kanals ermüdend. Am Anfang ist es toll, keine Autos, keine Steigung und, zumindest in Frankreich, sehr gute Fahrwege. Aber nach einigen Tagen wird es etwas langweilig. Was ich immer besonders schade fand, dass der Kanal oft nicht durch einen Ort ging, sondern knapp vorbei.

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Mohnblumen am Rand eines Weinbergs, oder Weinfelds

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תעלת מידי. קאנאל, רדווג, אוטובאן.

Als es wieder Richtung Norden fuhr war auch die Zeit des Kanals vorbei. Stattdessen viele Hügel, sehr ländliche Gegend und super viel grün. Aber dann ging es nach Nantes wieder zurück auf den Kanal. Ich war recht froh, als ich Morlaix erreicht habe. Endlich wieder eine Küste!

Zusammenfassungen der Wochen durch Frankreich:
https://staunchy.com/דה/פאן/woche-7-von-der-see-ins-hinterland
https://staunchy.com/דה/פאן/woche-8-hunde-und-regen
https://staunchy.com/דה/פאן/woche-9-m%C3%BCll-crepes-und-ein-kanal

EuroVelo 4 nach Calais
https://staunchy.com/דה/נתיב/eurovelo-8

ו-Vorfreude הושג אבסולוט! Die Nordküste der Bretagne, atemberaubend! Es hat mich oft and Nordkalifornien erinnert, besonders dann, wenn es morgens noch etwas nebelig war. Besonders die Strecke zwischen Plougasnou und Saint Malo hat es mir angetan! Dort würde ich jederzeit wieder Radfahren.

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Aussicht am Pointe de Bihit

[ von staunchy.com]
Mein Rad, geparkt an der Küste von Plouézec. Ich liebe diese gelben Sträuchern. Später in Schottland waren sie omnipräsent

Saint Malo to Mont St Michel war etwas langwierig. Man sieht Mont St Michel sehr קירח, אבר אין דר פרן. Und arbeitet sich langsam ran. Gerade bei Gegenwind etwas ermüdend. Zum Glück ist dies aber auch eine Austernhochburg, und man kann sich alle paar Kilometer mit Austern belohnen. Kurz vor dem Ziel hatte ich leider einen kleinen Unfall. Viele Touristen, Fußgänger und Radfahrer gemischt. Ein Radfahrer hat jegliche Verkehrsregeln ignoriert und dabei auch noch in der Weltgeschichte rumgeschaut, und nicht auf die Fahrbahn. תוצאות, סיי לנקר האט מיר ein ordentliches Stück meiner linken יד שחוק…

Die nächsten Tage waren etwas getrübt durch die Verletzung und ich war froh, als ich meine Familie für ein paar Tage getroffen habe. Ab Dieppe ging dann der Endspurt nach Calais los. Ich war schon sehr aufgeregt, endlich in England Rad zu fahren. Und endlich wieder richtig mit Menschen kommunizieren zu können. Mein französisch ist ok, aber auf englisch kann ich plaudern, ohne mich gross anzustrengen.

Die letzten Kilometer nach Calais, nach Boulogne-sur-Mer. עין סוריאליסטית טראום. קישורים sieht man in der Ferne die Klippen von Dover, rechts Rapsfelder, gemischt mit Wiesen. Es sieht aus wie Teletubby-Land, nur besser.

[ von staunchy.com]
Falls es gegen die Richtlinien verstößt, lösche ich es

[ von staunchy.com]
מון סן מישל. Natürlich צווינקר

[ von staunchy.com]
Austern und Weißwein trösten über einiges hinweg. Pommes auch.

Zusammenfassungen meiner Zeit auf der EuroVelo 4:
https://staunchy.com/דה/פאן/woche-10-sch%C3%B6nheit-und-ekel
https://staunchy.com/דה/פאן/woche-11-das-erste-motivationstief
https://staunchy.com/דה/פאן/woche-12-eine-pause-und-besucher

הסוף של ארץ לג'ון או'גרואטס

Während ich auf dem europäischen Festland meistens auf EuroVelo-Routen gefahren bin, war ich nicht so angetan von der EV12. Mit ein bisschen Googeln bin ich dann auf das Konzept des LEJOG gestossen, das hörte sich gut an! Von dem südwestlichsten Zipfel Englands zur nordöstlichsten Ecke Schottlands. Also nach der Fähre kurz mit dem Zug nach London und dann weiter nach Penzance, Land's End.

Bevor ich באנגליה ankam, hatte ich einige Bedenken bezüglich des Linksfahrens und der Autofahrer. קישורים צו fahren war ich nicht gewohnt, and in jeglichen Foren wurde ich vor den Autofahrern gewarnt. Die Bedenken wurde schnell aus dem Weg geräumt. Mittlerweile bevorzuge ich es fast, links zu fahren. Und die Autofahrer, zumindest auf den kleinen Straßen waren (fast) alle vorsichtig und freundlich. Sie haben mich sogar oft gegrüßt, in dem sie kurz die Hand hoben. Das hatte ich in Frankreich und Italien nie! Ich habe eine Theorie Entwickelt. Da die rechte Hand beim Linksfahren Richtung Straße zeigt, ist es viel leichter und natürlicher zu grüßen. נור עין תיאוריה.

קורנוול מלחמה עין טראום! Aber auch sehr sehr anstrengend. Es sind nicht die Alpen, aber diese kurzen, steilen Anstiege haben es in sich. Aber wie man vielleicht schon merken konnte, ich liebe Anstiege! Man hat eine Herausforderung, erschöpft…



קישור לכתבת המקור – 2024-01-18 18:31:31

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